Die Software Rebellen ist vor allem ein Buch über die Menschen hinter
dem Code. Hier geht es um Träume und Wünsche Einzelner, die zur
richtigen Zeit eine Idee hatten, damit viele Gleichgesinnte
zusammenbrachten und etwas Entscheidendes veränderten. Glyn Moody
verzaubert nicht nachträglich eine Entwicklung, die nicht zuletzt ihre
Hauptakteure, wie Torvalds, Stallman, Wall und Raymond, selbst hin und
wieder überraschte und überforderte. Die Software Rebellen ist ein
authentischer Bericht, der sich aus Interviews, Artikeln und einem
intensiven Mailverkehr zwischen Linus, den Hauptakteuren der OpenSource
und Moody zusammensetzt. Die Einsichten sind teilweise persönlich,
erstaunlich und ernüchternd: Die Menschen hinter den Ideen, die
versuchen die (Computer-)Welt zu verändern, sind eben auch nur
Menschen.
Pressestimme:
"Die Software Rebellen ist eine hochinteressante Dartsellung der Linux-Bewegung.
Eine gründlich recherchierte und höchst informative Geschichte."
Spannend und gut aufbereitet:
Die Software Rebellen ist die Geschichte von Linux, spannend und
gut aufbereitet. Basierend auf Interviews mit einigen Hauptakteuren und
präzisen historischen Daten (die Linux Kernel-Versionen sind bis auf
die Sekunde genau datiert), verfolgt das Buch die Entwicklung der
"freien Software" von ihrem Ursprung in den frühen 80er-Jahren -- mit
der Gründung des GNU-Projekts durch Robert Stallman -- bis zum
aktuellen Stand von Ende 2000 -- mit dem weltweiten Erfolg von
GNU/Linux als Betriebssystem in Handheld-PDAs, PCs und Macs,
IBM-Großrechnern sowie den weltschnellsten Computern.
Beginnend mit Linus Torvalds' erster Installation von Minix zeigt Glyn
Moody jeden Meilenstein in der Entwicklung des Linux-Kernels auf. Er
verfolgt den Fortschritt der bedeutendsten Projekte auf der Basis von
"freier Software" (lebenswichtig für den Erfolg von GNU/Linux), von
Emacs und GCC über Sendmail und XFree 86 bis hin zu KDE und Gnome.
Lieferumfang ca. 450 Seiten, ISBN 3-00-007522-4