Niemals zuvor lag die Macht zur Kontrolle von Kreativität derart
konzentriert in der Hand einiger weniger – der Medienindustrie. Gemäß
ihren wirtschaftlichen Interessen erstickt sie schöpferische Prozesse
oder zwingt diese in für sie einträgliche Bahnen.
Unsere Gesellschaft steht für den freien Markt ebenso wie für die
Freiheit der Rede; warum aber lässt sie eine solche Bevormundung zu?
Indem wir mit unserer Tradition der freien Kultur brechen, so zeigt
Lawrence Lessig, "der bedeutendste Denker zum Thema geistiges Eigentum
im Internet-Zeitalter" ("The New Yorker"), verlieren wir die Freiheit
zur Kreativität und zuletzt auch die Freiheit, Neues zu denken.
Mit Hartmut Pilch, dem Vorsitzenden des FFII, und Annegret Claushues
sind zwei fachlich wie sprachlich hochkompetente Übersetzer am Werk,
die Inhalt und Form des Textes jederzeit gerecht werden.
"Eine wichtige und kraftvoll argumentierende Analyse ... und dazu noch überraschend unterhaltsam."
(The New York Times Book Review)
"Eine unterhaltsame und bedeutende Betrachtung der Vergangenheit und
der Zukunft des Kalten Krieges zwischen der Medienindustrie und neuen
Technologien."
(Marc Andreessen, Mitbegründer von "Netscape")