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Debian GNU Linux 6 (Squeeze) 4 GB USB-Stick


Debian GNU Linux 6 (Squeeze) 4 GB USB-Stick
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Dieser USB-Stick start auf jedem von USB-HDD bootfähigen PC mit 32- oder 64-Bit-CPU (i586 oder AMD64-kompatibel) wahlweise als Live-System, als Rescue-System (root-Shell) oder im Installations-Modus. Mit diesem USB-Stick können Sie z.B. defekte Partitionen reparieren, Daten von der Festplatte kopieren, auf das Netzwerk zugreifen ohne Spuren zu hinterlassen und vieles mehr. Es stehen 4 Desktop-Varianten zur Auswahl: KDE, GNOME, Xfce und LXDE. Bitte geben Sie bei einer Bestellung im Kommentarfeld ihre Auswahl mit an.


Produkte und Preise:
Produkt Artikelnummer Netto-Preis Brutto-Preis
Debian GNU Linux 6 (Squeeze) 4 GB USB-Stick
Live-System mit persistener Datenspeicherung
HW99-U02-INT 6.68 7.95 Euro  
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Beschreibung:

Kurzanleitung für Debian Live 6.0 auf USB-Stick

  1. Funktionsweise

    Debian Live ist ein eigenständiges Linux-Betriebssystem, das direkt über einen USB-Stick in den Speicher des PC geladen und von dort gestartet wird. Die Festplatte oder andere Datenträger des PC werden von der Software auf dem USB-Stick normalerweise nicht verändert, jedoch kann der Benutzer natürlich Geräte wie interne oder externe Festplatten einbinden und darauf zugreifen. Manuelle Zugriffe auf eingebundenen Datenträgern (z.B. Abspeichern von Dokumenten oder Aufruf von Systemkommandos) können dauerhafte Änderungen am auf dem Rechner installierten Betriebssystem verursachen, so dass man stets genau überlegen sollte, welche Auswirkungen bestimmte Aktionen haben, auch wenn man in einem "Live"-System arbeitet, das sich nur im Speicher befindet.

    Debian Live! ist in dieser Version zur Zeit noch nicht von Windows aus startbar, sondern muss direkt vom BIOS des Systems gebootet werden.

  2. Einstellungen am PC

    Alle modernen PC mit USB 2.0 sind normalerweise in der Lage, von USB-Geräten wie Speicher-Sticks zu booten, wenn dies im BIOS (normalerweise erreichbar mit "DEL" beim Starten des Rechners) unter "Boot-Optionen" eingestellt wird. Das Gerät sollte dann "USB-HDD" heißen, eine Kompatibilität mit "USB-ZIP" ist in den meisten Fällen nicht gegeben und führt u.U. zu unerwünschten Ergebnissen. Auf einigen Systemen wird als Boot-Gerät nur "Harddisk" ausgewählt, wobei in einem zusätzlichen Harddisk-Menü die Priorität der jeweiligen USB-Harddisk auf die höchste Stelle gesetzt werden sollte, damit der USB-Stick auch bootet. Bei einigen Mainboards (z.B. Asus und verwandte) ist es u.U. erforderlich, nach dem Abspeichern des BIOS die Stromzufuhr kurz zu unterbrechen, da die Reihenfolge der bootbaren Geräte bei einem Warmstart sonst nicht korrekt gesetzt wird.

  3. Starten des Systems und enthaltene Software

    Stecken Sie den USB-Stick an einen funktionsfähigen USB 2.0-Port Ihres Systems an und starten Sie Ihren Rechner neu. Nehmen Sie ggf. Einstellungen am BIOS (s. Punkt 2) vor, um Debian Live vom USB-Stick zu booten.

    Es erscheint eine Startmeldung von Debian Live, hier können Sie folgendes eingeben:

    rescue startet eine Admin-Konsole zur Systemwiederherstellung

    live oder -Taste startet den Debian-Live Desktop mit der gewünschten Oberfläche in deutscher Sprache - Änderungen am System, Updates und eigene Daten werden in einer persistenten Partition gespeichert, auf die man aber nur in Linux zugreifen kann (nicht für Windows!)

    install oder install-gui startet eine Installationsumgebung, um ein Debian-Minisystem
    auf eine Partition der Festplatte zu übertragen

    memtest startet das Speichertestprogramm

  4. Nutzerdateisystem

    Bei USB-Sticks ab 2 GByte ist eine Nutzdatenpartition enthalten, die den noch freien Platz auf dem USB-Stick ausfüllt. Diese Partition ist mit ext3 vorformatiert und wird automatisch beim Starten von Debian Live als persistentes Laufwerk eingebunden. Auf diese Partition kann unter Windows nicht zugegriffen werden.

    Vor dem Ausschalten / Neustart des Systems sollte Debian Live über System->Beenden oder System->Neustart ordnungsgemäß heruntergefahren werden, damit evt. noch nicht vollständig auf den USB-Stick geschriebene Nutzdaten nicht verloren gehen. Unter Windows sollte man den USB-Stick vom System abmelden, bevor er entfernt wird, so dass auch hier keine Daten verlorengehen können.

  5. Hinweise zur Lebensdauer und Datensicherheit

    Die Speicherstellen des USB-Sticks haben eine begrenzte Lebensdauer von mindestens 100.000 Schreibzyklen. Da bestimmte Speicherstellen wie Sektorlisten der Partition häufiger benutzt werden als andere, kann es vorkommen, dass bei besonders häufigem Einsatz des Sticks diese Speicherstellen nicht mehr zugreifbar sind. In diesem Falle sollte der Stick neu formatiert werden, da die enthaltene Firmware defekte Speicherstellen erkennt und ggf. ausblenden kann, so dass nicht der gesamte Stick nutzlos wird. In jedem Fall sollten Sie beachten, dass auch wichtige Daten auf USB-Sticks in regelmäßigen Abständen auf andere Datenträgern gesichert werden sollten, um im Falle von mechanischen Zerstörungen keinen Datenverlust zu erleiden.



 

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