Liebe Leser,
die Deutschen sind die dicksten Europäer! Das jedenfalls machen uns
aktuelle Statistiken glauben, und parteiübergreifend ist das ein tolles
Thema. Im Nu sind Arbeitsgruppen gebildet, Aktionspläne verabschiedet
und Schluß soll sein mit unserer "Fat-for-Fun"-Gesellschaft. Endlich
darf Ulla Schmidt mal wieder an einem tatkräftigen Image arbeiten, und
unerfreuliche Aspekte der Gesundheitsreform geraten aus dem Blickfeld.
Natürlich greifen auch wir dieses herrliche Marketing-Thema auf und
leisten unseren Beitrag zur Volksgesundheit. Bei unserem Lieblingsthema
Linux und Open Source ist das ganz einfach: Linux ist gut für die Figur.
Wieso? Weil Linux so stabil läuft, gibt es weniger Stress. Deshalb gibt
es auch kaum Frust-Fresser unter den Linux-Nutzern. Und weil der
Linux-Rechner nicht mit Viren verseucht wird, können sich Linux-Nutzer
stattdessen um die Bakterien auf dem Gemüse kümmern und den
leckeren Salat gründlich waschen. Und weil die Installation einfach mit
zwei Mausklicks erledigt ist, gewinnen Linux-Nutzer Zeit, um eine Runde
Schwimmenzugehen. Eine Partie Federball auf der Wiese ist
außerdem drin, weil wir keine Zeit bei Systemabstürzen verschwenden.
Sie finden das weit hergeholt? Wenn Politiker aus Gesundheitsgründen
höhere Steuern fordern dürfen, ist unsere Argumentation auch legitim
(siehe http://www.n-tv.de/801902.html). :-)
Weitere Fitnesstipps finden Sie in unseren...
...Nachrichten aus der Linux-HomeZone:
Fit wie ein Turnschuh:
UBUNTU FEISTY FAWN
Ubuntu-Nutzer können mehr Zeit an der frischen Luft verbringen, denn mit
der neuen Distri ist auch das Einrichten von WLANs noch einfacher. Nach
neuesten Meldungen hat das auch der Hardware-Hersteller Dell erkannt und
will seine Laptops und PCs mit der Linux-Variante vorinstalliert
ausliefern (siehe
http://www.linux-magazin.de/news/dell_bringt_ubuntu_auf_seine_pcs/(kategorie)/0).
Seit seiner "Erfindung" durch den Multimillionär und Sponsor Mark
Shuttleworth hat Ubuntu in rasantem Tempo Liebhaber gewonnen. Die
Kombination ist ja auch hervorragend: Drunter liegt ein stabiles,
ausgereiftes Debian, weiter verfeinert und extrem anwenderfreundlich
gestaltet durch die Ubuntu-Community. Und die Box aus dem Haus Open
Source Factory setzt noch einen obendrauf:
Handbuch, Installationssupport und jede Menge Extra Software auf
insgesamt 4 DVDs für Ubuntu und die KDE-optimierte Variante Kubuntu. Das
alles gibt es in einer handlichen Box für nur 39,90 Euro, lieferbar ab
Ende Mai. Mehr kann sich auch Michael Dell kaum wünschen...
Echte Alternative für alle:
http://www.linux-discount.de/software/desktop/ubuntu
Schlank und rank:
CROSSOVER 6.1!
Darf's ein bißl mehr sein? Windows-Anwendungen ohne Windows nutzen ist
ganz einfach. Und wozu braucht ein Linux-Nutzer überhaupt Windows?
Vielleicht läuft noch auf irgendeinem Handheld-Gerät ein Outlook, und
die Daten sollten ja regelmäßig gesichert werden. Und zum Glück braucht
der Linuxer für Outlook kein Windows, denn dafür gibt's ja CrossOver!
Die Wine-basierende Software übersetzt die Schnittstellen so, dass
Windows-Software unter Linux einwandfrei läuft. Und seit Herbst letzten
Jahres gilt das gleiche für Mac-Anwender.
Die neueste Version von CrossOver 6.1 sorgt ausserdem für verbesserte
3D-Unterstützung der Grafik. Das ist vor allem für diejenigen
interessant, die mit CrossOver Windows-Spiele unter Linux nutzen. Für
Anwender, die noch gültige Supportverträge haben, steht die neueste
Version zum kostenlosen Download zur Verfügung. Alle anderen können
schon für 39,90 Euro die Standard-Version kaufen, mit einem halben Jahr
Updates inklusive, oder für 70 Euro mit der Professional-Version zwölf
Monate lang die Software auf dem neuesten Stand halten.
Outlook, Word und Co. unter Linux:
http://www.linux-discount.de/software/windows_linux/emucrossover
Anzeige:
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Im neuen LinuxUser dreht sich alles um Connectivity: Weche WLAN-Adapter
funktionieren unter Linux? Wie lässt sich DSL einfach konfigurieren?
Drei UMTS Karten werden einem Praxistest unterzogen und wie gut ist die
O2 Surfbox - eine UMTS-Box für zu Hause? LinuxUser ab 15.2. am Kiosk.
www.linux-user.de
Ende der Anzeige.
Grund zur Eitelkeit:
MANDRIVA 2007 SPRING!
Die volle Schönheit zeigt die Linux-Distribution Mandriva gleich von
allen Seiten: Die 3D-Technologie macht Mandriva 2007 Spring so schön.
Darüber hinaus ist Mandriva anwenderfreundlich, mit umfassender
Hardware-Erkennung und... kostet weniger als 10 Euro! Das
englischsprachige Linux Magazine hat die Linux-Variante aus Frankreich
auf eine DVD gepackt. Natürlich ist auch OpenOffice, Mozilla Firefox,
Evolution, das tolle Grafikprogramm GIMP, KDE und Gnome und viele
weitere Software auf der DVD enthalten. Natürlich gibt's alternativ auch
die Pakete mit Support und Handbüchern, für nur 34,90 Euro im
Linux-Discount.
Knackig-frisch wie ein Baguette aus Frankreisch:
http://www.linux-discount.de/software/desktop/mandrake
PS für alle Linux-Frischlinge: Mandriva hieß früher Mandrake Linux.
Weil es unseren Shop schon länger gibt als so manche Distribution, heißt
die Webseite immer noch so. :-)
Dickes Ding:
VMWARE WORKSTATION 6
Wem ein Betriebssystem nicht reicht, der kann seinen Rechner ordentlich
aufspecken und mehrere Systeme gleichzeitig laufen lassen. Also quasi
eine Virtuelle Maschine, sprich: VM, oder als Produkt: VMware. VMware
liefert genau das, quasi einen Rechner im Rechner. Die neueste Version
der VMware Workstation 6 unterstützt jetzt auch vollständig das neue
Windows Vista, sowohl als Wirt (Host) wie auch als Gast. Anders als bei
einer Emulation wie mit Wine oder CrossOver benötigen Anwender hierfür
natürliche eine entsprechende Lizenz. Außerdem unterstützt VMware 6
jetzt auch USB-2.0-Systeme. Mit dem VMware Converter lässt sich das
Betriebssystem eines echten PC in eine virtuelle Maschine überführen.
VMware Workstation 6 soll ab Ende Mai ausgeliefert werden, vorbestellen
geht ab sofort:
Mehr drin ohne Übergewicht:
http://www.linux-discount.de/windows_linux/emuvmware
Raus aus der Statistik:
KOCHBUCH FÜR GEEKS
Der durchschnittliche Computerfreak ernährt sich von Koffein, Chips und
Schokoriegeln. Wäre sein örtlicher Pizza-Lieferant eine Frau, könnte
eine heiße Affäre vermutet werden, so oft wie die Dame im Büro mit den
heruntergelassenen Rolläden aufkreuzen würde. Hat der Knabe (!) eine
Mutter in der Umgebung, hat diese zur Freude Eva Hermans reichlich
Gelegenheit, ihre Instinkte lebenslang auszuleben und den Sprössling vor
dem Hungertod zu bewahren und mit Hausgemachtem zu versorgen. Haben wir
jetzt wieder Vorurteile gehegt und gepflegt?
Anscheinend sind wir nicht die einzigen, denn auch der O'Reilly-Verlag
fühlt sich bemüßigt, seine Kundschaft an gesunde Ernährung
heranzuführen. Selten wird ein Hacker-Buch in der Süddeutschen Zeitung
besprochen, aber dieses hat sogar dort einen Rezensenten gefunden: Unter
dem Titel "Abendessen reloaded" wird dort das "Kochbuch für Geeks" aus
dem O'Reilly-Verlag besprochen. (siehe
http://www.sueddeutsche.de/,ra9m5/computer/artikel/574/114460/) Und für
alle die sich oder befreundete Hacker vor Übergewicht, Hungertod,
Skorbut dank Vitaminmangels oder ähnlichem bewahren möchten, gibt es das
Kochbuch zum Kaufen oder Verschenken für nur 15,90 Euro im Linux-Discount.
Gesunde Ernährung für Hacker unter
http://www.linux-discount.de/Store/bu31/BU31-B06-DE/de
Leckeres und gesundes Essen, Sport ohne Mord und stets ein stabiles
System wünscht
Ihr
Linux-Discount-Team.
http://www.linux-discount.de
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